HoBoPur 2013

Noch bei Dunkelheit um 7 Uhr früh wurden die Skitourenläufer an der Talstation des Hohen Bogen auf die Strecke geschickt. Wer bis 19 Uhr den Aufstieg am häufigsten schafft, der ist der Sieger, so die einfache Wettkampfaufgabe, die aber allen Teilnehmern extrem hohes Durchhaltevermögen und viel Überwindung abverlangte.
 
Die über 60 Teilnehmer gingen den langen Tag mit recht unterschiedlichem Tempo an. Nicht so die Leistungssportler. Zeiten zwischen 30 und 40 Minuten benötigten sie für eine Runde mit den 400 Höhenmetern. Während oben die Sonne schien, war es unten teilweise nebelig und kalt. Martin Mühlbauer aus Bad Kötzting (er gehört dem Bundeswehr Skizug Regen an) bezwang den Hohen Bogen schließlich bis 19 Uhr schließlich 17 Mal, was stolzen 6800 Höhenmeter entsprach. Wolfgang Hochholzer schaffte ebenso wie Josef Schütz (Vorderbuchberg) und Toni Niedermeier (Bad Wiessee) 16 Aufstiege, also 6400 Höhenmeter.
 
"Härter als ein Ironman" meinte Wolfgang, sichtlich geschafft nach den 12 Stunden.

Geisskopf Run 2013

Mit einer starken konditionellen und taktischen Leistung hat Wolfgang Hochholzer souverän die Premiere des spektakulären Geißkopf-Run gewonnen. 
 
"Könnt ihr dort oben am rechten und am linken Gipfel die Lichter sehen? Rechts ist der Kontrollpunkt, links ist das Ziel. Wie ihr da hoch kommt, steht euch völlig frei", war die Ansage des Veranstalters Josef Schneider. "Schei***...", dachte ich mir, nachdem ich mit ein paar Locals gesprochen hatte, die von Abkürzungen durch den Wald erzählten. "...die tüfteln seit Wochen an der schnellsten Strecke herum." Die Nervosität stieg bei der Startaufstellung, als ich die Konkurrenz mit dem unterschiedlichsten Material sah. Denn die nächste große Unbekannte, war die Materialwahl, welche den Athleten ebenfalls frei stand. Was wird wohl schneller sein: Schneeschuhe, Langlaufski mit Fellen, Tourenski, Fußballschuhe, Laufschuhe oder Bike mit Spikes??? Gleich nach dem Startschuss ging es ab, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich reihte mich ca. in Position 20 ein, lief mein Tempo und ließ die Konkurrenz erstmal ziehen. Meine Taktik, konstantes Tempo bis zum ersten Gipfel zu gehen, ging voll auf. An der steilsten Stelle, die Liftschneise hoch, konnte ich nach ca. 500m an allen vorbei ziehen und führte dann das Rennen an. Ab jetzt lag die Streckenwahl wieder an mir, welche aber dann doch relativ eindeutig war. Bis zum höchsten Punkt, dem Einödrigel 1121 m, konnte ich mein Tempo halten und einen sicheren Vorsprung mit auf die "flache" Langlaufloipe hinüber zur Geißkopfhütte auf 1097 m mitnehmen. Das Ziehstück konnte ich dann sogar etwas rausnehmen und den Zieleinlauf bei zahlreichen applaudierenden Zuschauern genießen. 
 
111 Starter, 300 Zuschauer an der Strecke und eine tolle Siegerehrung mit Live-Band machten den ersten Geißkopf-Run zu einer tollen Veranstaltung. Zur Erinnerung: Veranstalter Josef Schneider ist 19-facher Deutscher Skilanglaufmeister, 2-facher Olympiateilnehmer, 4-facher WM-Teilnehmer.

Zugspitz Supertrail 2012

26.06.2012
Samstag, den 23.06.2012 8:45 Uhr in Leutasch. Die 450 Starter der Supertrailstrecke stehen gespannt und teilweise sehr nervös an der Startlinie und freuen sich auf das was vor ihnen liegt: Unglaubliche 68,8 Kilometer und 3200 Höhenmeter sind zu bewältigen.

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Jura Cross Cup Waldetzenberg Rennbericht

Am vergangenen Wochenende waren Veronika, Markus und Wolfgang vom Team Gamsbock beim Jura Cross Cup in Waldetzenberg am Start. Die knüppelharte Strecke verdiente wahrlich die Kategorie "Crosslauf". Die 5,7 Kilometer auf verwinkelten Wald- und Wiesenwege mit 10cm Neuschnee spreizten sich ganz schön und forderten alles von den Athleten ab.

 
 
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XTerra Czech 2012

Am 04.08.2012 findet in der tschechischen Stadt Prachatice im Rahmen der XTerra World Tour der XTerra Czech statt. Bei diesem Qualifikationsrennen für die Weltmeisterschaft in Mauii gehen Wolfgang und Markus für das Team Gamsbock an den Start.
 

 

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Xterra Sardinien

Neues Spiel, neues Glück! Oder: Neue Herausforderung, neues Glück! Den Spruch kann ich nach meinem Xterra Debüt auf Sardinien wahrlich bestätigen. Mein Glück und meinen Spaß hab ich bei dieser Art von Triathlon definitiv gefunden.

Cala Ginepro, 27.05.2012 – Austragungsort des Xterra Sardiniens ist der wunderschön gelegene Campingplatz Cala Ginepro mit seiner karibikähnlichen Badebucht und dem angrenzenden Naturschutzgebiet Biderosa.  Am Wettkampftag herrschen perfekte äußere Bedingungen, angenehme Temperaturen im Wasser, wie am Land, sowie eine trockene MTB-Stecke. Es herrscht reges Treiben beim Bike-Check-In unter den knapp 400 Teilnehmern. Sorgfältig richte ich meinen Wechselplatz ein, gehe den Ablauf gedanklich durch und checke mein Bike noch mal durch. Alles passt! Die Nervosität lässt endlich nach und ich freu mich richtig, dass es endlich los geht. Rein in den Neo und ab zum Beach. Die Location ist einfach perfekt – weißer Sandstrand, glasklares türkisfarbenes Wasser, bunte Beachflags und jede Menge Zuschauer. Zusammengepfercht stehen wir in der Startarea und warten gespannt auf den Start. Die Profis befinden sich 20 Meter weiter vorne im Wasser. Im Hintergrund läuft Gotye´s „Somebody that I used to know“. 

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Und dann geht´s ab. Zwei Runden á 750 Meter mit Landgang stehen mir bevor. Die ersten 300 Meter bekomm ich oft eine ins Gesicht und es herrscht ziemliches Chaos, ehe ich nach der zweiten Boje auf der Außenbahn meinen Rhythmus finde. Aber Neopren und Salzwasser ist eine gute Mischung und so war der Spuck nach 23:29 Minuten beendet. Zwar bin ich jetzt nur auf Platz 198, aber meine Stärken kommen ja noch und darauf freue ich mich! Noch total schwammig im Kopf vom Schwimmen geht’s jetzt auf die Mountainbike Strecke. Die ersten Minuten müssen deshalb extrem konzentriert gefahren werden, um einen Sturz zu vermeiden. Nach nicht einmal einen Kilometer jagen wir über eine Hängebrücke und anschließend in eine enge Singletrailpassage, bejubelt von vielen Zuschauern. 

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Die erste Runde bin ich nur am Überholen, da viele gute Schwimmer vor mir liegen. Ich fühle mich gut, besonders in den steilen Anstiegen, bei denen man die Kraft gekonnt auf den feinen Schotter bringen muss. Die Downhills sind gespickt mit groben, spitzen Steinen und immer wieder in den Kurven tiefer, weicher Sand. Ich sehe viele Stürze und Pannen von anderen Athleten. Stellenweise wird die Strecke so verblockt und steil, dass das Bike geschultert werden muss. Hier ist wegen der Enge leider kein Überholen möglich und ich passe mich der Geschwindigkeit meiner Kontrahenten an. Die zweite Runde überhole ich weniger, das Tempo ist nun ziemlich ausgeglichen unter den Athleten. Jetzt mache ich nur noch in den technischen Passagen Zeit und Plätze gut. Mir geht es immer noch gut und fahre nach 32 Kilometern und 766Hm mit einer Zeit von 1:42:58 wieder in die Wechselzone ein. Rein in die Laufschuhe und ab auf die abschließenden 10 Kilometer Trailrun. Auf den anfangs festen Untergrund kann ich gutes Tempo laufen, ehe es dann durch kräftezerrenden tiefen Sand weiter direkt am Strand entlang geht. Es gibt gelegentlich direkt am Wasser festgepressten Sand, den ich nutze, um wieder Tempo aufzunehmen. Die zwei Hängebrücken pro Runde sind brutal zu laufen, besonders wenn mehrere Teilnehmer gleichzeitig darüber laufen. Schon weit vor mir ist der Zieleinlauf am Cala Ginepro Beach zu erkennen, die Zuschauer werden immer mehr und feuern jeden Teilnehmer an. Ein super Gefühl mit einer abschließenden Laufzeit von 42 Minuten und einer Gesamtzeit von 02:51:24 als 40ster durch den Xterra Zielbogen zu laufen.

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Vielen, vielen Dank an Katrin, Veronika und Markus fürs lautstarke Anfeuern!!!

Run & Bike 2012 Rennbericht

Das legendäre Run&Bike fand heute bei strahlendem Sonnenschein zum 6. Mal statt, dieses mal in Fuhrn. Wieder einmal war die Veranstaltung perfekt organisiert von Ralf Preissl und seiner laufstilanalyse.de Truppe. Bei der Gaudi-Veranstaltung galt es die 4,25km lange Strecke 3mal laufend und radelnd im Team zu bewältigen. Insgesamt machten sich dieses Mal 57 Zweier-Teams an den Start. Team Gamsbock war gleich mit drei Teams am Start und das auch noch recht erfolgreich. Ines&Karin erreichten den 6. Platz, Veronika&Katrin erkämpften sich in einem spannenden Schlussspurt den 4. Platz und Flo&Wolfi belegten den 1.Platz in der Gesamtwertung. Respekt und herzlichen Glückwunsch an alle!!! Ein dickes Danke an Ralf für die tolle Organisation und die abschließende Siegerehrung und den "Gabentisch" mit großen und kleinen Geschenken für jeden Teilnehmer.

 
Hier geht es zu den Ergebnislisten: www.laufstilanalyse.de
 
Karin und Ines im Schlussanstieg
Veronika und Katrin im Ziel
So sehn Sieger aus, schalalalala.....Smiley
 
 

Jura Cross Cup Laaber Rennbericht

Der zweite Lauf des Jura Cross Cup in Laaber war wieder eine harte Kiste. Wolfgang vom Team Gamsbock ging in dem stark besetzten Lauf an seine Grenzen und erreichte den 13. Platz. 

Der 5,3km lange Lauf ging über verschneite Wald- und Wiesentrails, gespickt mit knackigen Up- und Downhills, so wie es Crossläufer lieben. 

Ironman Regensburg 2011 - Rennbericht

Es ist 4:30 Uhr, als aus meinem Handywecker „It’s a beautiful day“ von U2 schallt. Sofort steh ich senkrecht im Bett und weiß, was an diesem Tag mir bevor steht. Schlafen konnte ich die Nacht sehr gut, ich bin gut ausgeruht – „perfekt“, denke ich mir beim Frühstück, „genau so sollte mein Tag beginnen“, und würge dabei die obligatorische Nutellasemmel runter. Mittlerweile ist Katrin auch schon wach und fast nervöser als ich, da sie heute meine Streckenverpflegung übernehmen wird. Kurz darauf steht auch schon Veronika vor der Tür, die auch den ganzen Tag mit unterstützen wird. Schnell noch in meinen Triathlonanzug rein, eincremen, weißen Startbeutel packen und dann ab nach Neutraubling zum Krones Parkplatz. Dort angekommen, warten schon hunderte Athleten auf die Shuttlebusse, die sie zum Start am Guggenberger See bringen sollen. Wir entscheiden uns für den fünfzehnminütigen Fußmarsch, da wir noch genügend Zeit haben. Mit uns folgen dann die zahlreiche andere wartende Athleten. Der schmale Weg durch das Maisfeld und das düstere Morgengrauen erinnert mich irgendwie an den Film „The Gladiator“ beim Einzug der Gladiatoren in den Circus Maximus. Mir gehen wilde Gedanken durch den Kopf. Im Circus Maximus angekommen entspannt sich aber die Stimmung wieder, während ich mich in aller Ruhe auf den Start vorbereite und jede Menge Freunde und Bekannte treffe, die mir viel Glück wünschen. Neo an, Schwimmbrille und Mütze auf und ab zum „Guggi-Beach“. Es herrscht reges Treiben dort, viele Athleten schwimmen sich noch warm. Die Anspannung steht allen in den Augen – mir jetzt auch wieder. „15 minutes to go“, gibt der Startsprecher bekannt. Ich treffe zum Glück noch Andi, mit dem ich viele, viele Stunden für diesen Tag trainiert habe. Wir wünschen uns gegenseitig noch alles Gute, ehe jeder seinen eigenen Weg geht – mir stellt es zum ersten Mal heute die Gänsehaut auf. Wiederum dröhnt es aus den Lautsprechern „2 minutes to go, please listen to the German national anthem“ – Mir wird ganz warm ums Herz, und in der Hose vor lauter Angst. „1 minute to go“ – ab jetzt folgt nur noch der Startschuss und 2200 Profis und Hobbysportler stürzen sich wie die Lemminge in den Kampf mit ihrem inneren Schweinehund.

Ironman_1

Ich bin flott unterwegs, nur die zahlreichen Schläge und Tritte der Kontrahenten bringen mich immer wieder außer Takt. Besonders zur Sache geht es bei den Wendebojen, wo der ein oder andere über mich drüber schwimmt. Ich versuche cool zu bleiben und wieder meinen Rhythmus zu finden. Endlich, die zweite Boje ist erreicht, jetzt hängt es bereits auf meine Seite. 100 Meter vorm Ausstieg gibt’s dann noch mal eine ins Gesicht, so dass mir Wasser in die Brille gerät, aber das ist mir jetzt nach 3,7km auch schon egal.

Swim1

Der Ausstieg am „Guggi Beach“ ist voll mit jubelnden Zuschauern. Total schwammig im Kopf laufe ich zu meinem Rad. Helm, Startnummer, Weste und Ärmlinge an und los geht’s auf die 180km Radstrecke.

Andi_Wechsel1Wolfe_Wechsel1

Die ersten 20km vergehen wie im Flug, bis ich dann im flachen Bereich südlich der Donau den Gegenwind zu spüren bekomme. Nur 32km/h zeigt der Tacho im Flachstück an – „nur nicht überpacen“, sag ich mir immer wieder vor. Kurz vorm zweiten Anstieg hoch nach Brennberg warten bereits viele Freunde in der Eigenverpflegungszone auf mich. Ich bin irritiert, da ich Katrin mit meinen Getränken nicht sehen kann und starre ungläubig in die Zuschauermenge, bis mich auf einmal ein bekanntes Gesicht anbrüllt: „Wolfe, d´Katl steht no weida obm, hau eine“ schreit mich Jochen an und lacht. Der Flaschenwechsel klappt wunderbar. Gute 2,5 Stunden stehen mir noch bevor. Der andauernde Nieselregen hat die Temperaturen auf unter 20°C sinken lassen, was zusätzlich sehr an meinen Kräften zerrt.

Wolfe_Rad1

Endlich komme ich das zweite Mal in Donaustauf an und darf auf die letzten 10km Richtung Regensburger Altstadt abbiegen und am Horizont zeigt sich zum ersten Mal ganz leicht die Sonne. Trotz dicker Beine freue ich mich nun auf den bevorstehenden Marathon. Im Wechselbereich sehe ich Sonja, Marco und Stephan stehen, die mich anfeuern. Das gibt Auftrieb! Schnell das Rad aufgehängt, den Wechselbeutel gepackt und ab ins Wechselzelt zum Schuhe wechseln. Viele hilfsbereite, freundliche Helfer stehen dort zur Seite. Visor und Brille auf und los geht’s zum Marathon. Die ersten 5km steche ich viel zu schnell vorbei an tausenden jubelnden Zuschauern und lasse mich aufpushen, ehe ich dann im Westpark einen Gang zurück schalte, aber immer noch zu schnell bin. Ich denke an die Worte von Andi, „lass es langsam angehen, sonst bereust du es hinten raus“. Ich fühle mich gut bei dem Tempo und laufe es auch noch die zweite Runde durch. Trotz der zahlreichen Verpflegungsstellen an der Stecke, wähle ich wieder die Eigenverpflegung mit den Getränken, die ich auch im Training ausprobiert habe. In der Eigenverpflegungszone wartet Katrin mit meinen Flaschen auf mich. Um ihr rundum waren viele Freunde, die Max, Richard, Andi und mich in jeder Runde anfeuern. Ein paar Meter weiter stehen die Aschenbrenners und viele, viele mehr, die uns wie verrückt anfeuern. Ein unbeschreibliches Gefühl da durchzulaufen – mir stellt es die berühmte Gänsehaut auf.

Max_Run1Wolfe_Run1Andi_Run1

In Runde drei und vier kommt dann das, was Andi prophezeit hat – die schweren Beine. Mein Kopf sagt ja, aber die Beinmuskulatur spiel nicht mehr mit. Jetzt wird’s hart, was sich dann auch in den Rundenzeiten wieder spiegelt. Runde 3 fünf Minuten und Runde 4 zehn Minuten verloren. „Egal“, denke ich mir, „Hauptsache ohne zu gehen ins Ziel kommen“. Auf dem letzten Kilometer kann ich noch mal Kräfte mobilisieren. Ich biege auf die Zielgerade ein, klatsche unzählige Zuschauer ab, die mir die Hände zustrecken, ich genieße den Moment und laufe nach 10 Stunden, 29 Minuten und 30 Sekunden durch den Zielbogen. Ein unvergesslicher Moment in meinem Leben!

Wolfe_Run2Andi_Run2

Andi ist bereits im Ziel mit einer fantastischen Zeit von 9:52:14 (Hut ab!!). Wir stellen uns noch an die Strecke und feuern Max an, der mit einer unglaublichen Leistung und einer von keinem erwarteten Zeit von 12:10:41 überglücklich ins Ziel einläuft. Richard, ebenso total happy, erreicht das Ziel nach 11:29:30. Gratulation und Respekt an alle!! Und vielen, herzlichen Dank an alle, die uns an der Stecke angefeuert haben. Des war einfach nur geil!!!!

Finisher

Wolfgang, Max und Richard Hochholzer

 

Ergebnislisten gibts hier