Wolfgang´s Saisonplanung 2016 – „Less flat more SKY“

Auf den Tag genau ein Jahr ist es nun her, als an meiner linken Hüfte rumgeschnippelt wurde. 2,5 Stunden dauerte damals der arthroskopische Eingriff an meinem Hüftgelenk und es konnte mir kein Doktor versprechen, ob das mit dem Laufen wieder so klappen würde, wie zuvor.  

Heute sieht die Welt schon wieder ganz anders aus – die ersten Kilometer und Höhenmeter sind gemacht, mit dem Vertical Up in Kitzbühel der erste Wettkampf absolviert und die Hüfte fühlt sich verdammt gut an! Auch, wenn´s momentan noch an einer anderen Stelle etwas zwickt, bin ich recht zuversichtlich, dass die zweite Jahreshälfte etwas ganz besonderes werden wird, wenn es ab Juli für mich heißt: „Less flat more SKY“ 

JULI

Pierra Menta Eté
Von 01.-03.Juli geht es im Team mit Gamsbock Johannes in drei Tagesetappen durch die französischen Alpen – 70km und 7000 Höhenmeter auf spektakulären Trails rund um Arêches-Beaufort erwarten uns!

Dolomites SKYRACE & VK
Am 15. Juli heißt es beim Dolomites VERTICAL KILOMETER „Servus die Wadln!“ – 2,5km/1000Hm
Zwei Tage später geht es beim Dolomites SKYRACE von Canazei aus hinauf zum Piz Boé auf 3152m und wieder runter – 22km/1750Hm

AUGUST

TROMSØ SKYRACE
Nach nur 7 Minuten war dieses Rennen ausverkauft! Umso mehr freue ich mich einen Startplatz ergattert zu haben. Zusammen mit Johannes geht es am 5. August beim BLAMANN VERTICAL zur Sache, bevor am 7. August mit dem HAMPEROKKEN SKYRACE ein extrem technisches Skyrace auf uns wartet. 3 km of road – 9 km trail – 25km technical trail – 6km off trail – 5km technical ridge (III climbing degree) Klingt doch spannend! 50km/4400Hm

KIMA TROPHY
Bei einem Rennen dabei sein zu dürfen, 
das auf eine 20-jährige Geschichte zurückblickt, 
das auf 250 Teilnehmer limitiert ist und sich mehr als 700 Läufer beworben haben, 
das vom weltbesten Trailrunner Kilian Jornet, als das spektakulärste Rennen weltweit bezeichnet wird, ist ein absoluter Traum für mich. Am 28. August erwarten mich im italienischen Val Masino sieben Pässe über 2500m (höchster Punkt 2950m) mit Schneefelder, Kletterpassagen und exponierten Graten – 52km/4200Hm – Mein persönliches Saisonhighlight!

SEPTEMBER

Kaitersberglauf
28.09. „Kurz und schmerzvoll“ wird es wohl bei meinem Heimrennen auf den Bad Kötztinger Hausberg wieder werden. Ich freue mich sehr darauf! 7km/600Hm

OKTOBER

LIMONE SKYRACE EXTREME
Zum Saisonabschluss geht´s nach Limone am Gardasee. Die 27km und 3000 Höhenmeter mit spektakulären Ausblicken auf den Lago werden ein Highlight!

U.TLW Oster Trailcamp 2016

18 begeisterte Sportler beim U.TLW Trail Camp in Arrach

Irgendetwas war anders von Gründonnerstag bis Karsamstag im Lamer Winkel. Sämtliche Nutella und Müslivorräte in den umliegenden Supermärkten waren ausverkauft und durch die Wälder pflügte eine wilde Horde bunter, gut gelaunter Gestalten – nicht auf Skiern, sondern in Laufschuhen.

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Verrückter Sonntag – Der ganz normale Trainingswahnsinn

Was macht man, wenn man sich zwischen zwei Dingen nicht entscheiden kann? Natürlich beides! Am Ende eines knackigen Trainingsblocks mit zahlreichen Intervallen und Tempoläufen stand für Markus Mingo und Martin Mühlbauer am 28.02. der Lauf um den Murner See im Rahmen der Wechselszene Winterlauf Challenge auf dem Programm. Die Vorgabe:  15 Kilometer Tempolauf im angestrebten Halbmarathonrenntempo. Schön und gut, wäre da nicht am Nachmittag noch die Winterkultveranstaltung schlechthin: Der 10. Bike & Run in Fuhrn.

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Wels Halbmarathon - Any surface, any distance

„Any surface – any distance“, so das Motto des amerikanischen Ausnahmeathleten Sage Canaday. Auf Deutsch könnte man den Spruch so interpretieren, dass ein wirklich guter Läufer überall zu Hause sein sollte – egal ob 10k Straßenlauf oder 100k Ultratrail. Recht hat er! Klar muss man sich spezialisieren um auf einem Gebiet wirklich top zu sein, aber schnelle Beine und zugehörige Bestzeiten über 10 Kilometer, den Halbmarathon und den Marathon gehören für einen ambitionierten Läufer einfach dazu und sorgen natürlich auch für den nötigen Speed auf den Trails.

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Vertical Up Kitzbühel 2016 – a hell of a run!

Die Schlacht am Hahnenkamm ist geschlagen.

„Immer wenn ich die XS-Hosen flattern sehe, weiß ich, jetzt ist Vertical Up Zeit hier am Hahnenkamm“, begrüßt uns der Moderator und lässt dabei den Blick über die angespannten Gesichter in der ersten Startreihe schweifen. Ich muss feststellen: hier gehöre selbst ich zu den etwas „Massiveren“ :-) Die Anspannung steigt ins unermessliche bei dem Gedanken daran, dass ich gleich von 1000 Verrückten, bewaffnet mit Spikes und Stöcken, den Berg hochgejagt werde. Hunderte Zuschauer zählen den Countdown runter und schon bei „Fünf“ explodiert die angestaute Spannung und die Meute stürmt los, als gäbe es kein Morgen mehr.

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Geißkopf Run 2016 – Die Schlacht am Goaßkopf

Die Idee ist einfach aber genial: Den Berg hoch – egal wie. Hauptsache eigene Muskelkraft! Was beim Vertical Up auf der Kitzbüheler Streif längst Kult ist – hier messen sich seit Jahren die besten Skibergsteiger und Bergläufer der Welt – hält nun mehr und mehr Einzug in den Bayerischen Wald.

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Fit und gesund durch den Winter

„Neun Monat Winter, drei Monat kalt….“, so beschreiben die Einheimischen oftmals das Wetter im Bayerischen Wald. Gut – auch hier kann man die Erderwärmung nicht aufhalten und die schneereichen Winter sind seit längerer Zeit passé.  Doch das nasskalte Wetter und der eisige Ostwind machen unsere Ausflüge in freie Natur zeitweise wirklich etwas ungemütlich. Um uns bei diesen „grausigen“ Trainingsbedingungen vor Krankheiten zu schützen, haben wir uns im Herbst letzten Jahres entschlossen, eine Kooperation mit Pharma Nord - einem von Europas größten Herstellern vorbeugender Nahrungsergänzungsmittel und pflanzlicher Heilmittel - einzugehen.

Gerade beim harten Wintertraining ist das Immunsystem extrem gefordert

Wichtig waren uns dabei eine hohe Bioverfügbarkeit und natürlich höchste Qualitätsstandards. Zudem garantiert der Hersteller durch zahlreiche wissenschaftlicher Studien und der Einhaltung der strengen dänischen Gesetzgebungs- und Gesundheitsrichtlinien für eine absolute Unbedenklichkeit für uns als Sportler.

Markus Mingo und Max Hochholzer sind zwei Sportler aus dem Team Gamsbock mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen. Während Markus nach seiner Aufnahme in den Deutschen Berglaufkader konsequent und zielstrebig auf seine Nominierung für die Weltmeisterschaft im Juni hinarbeitet, ist Max der typische Hobbysportler, bei dem die Freude am Sport und der Fitness im Vordergrund stehen.

 

Statement Markus Mingo:

„Bei harten Trainingseinheiten und hohen Umfängen im Winter ist es natürlich essentiell für die Leistungsentwicklung, möglichst gesund durch den Winter zu kommen. Ich habe mich aus dem reichhaltigen Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln für eine Kombination aus Selen + Zink, sowie für Vitamin D3 entschieden.  Zink ist ein wichtiges Antioxidans des Immunsystems, das nicht nur Entzündungen im Körper regelt, sondern auch das Immunsystem stärkt. Selen fördert die Bildung von Anti-Körpern und aktiviert die sogenannten Killerzellen. Auch Vitamin D3 ist für das Immunsystem unerlässlich und kann in den Wintermonaten in Deutschland wegen der mangelnden Sonneneinstrahlung vom Körper nicht selbst gebildet werden. All das soll vor Erkältungen und Infekten besser schützen und die Leistungsfähigkeit auch in der kalten Jahreszeit erhalten. Zudem soll eine Kombination dieser drei Nährstoffe den Fettstoffwechsel aktivieren, die Zellen stärken und die Regeneration fördern.

Der Winter ist noch nicht vorbei (wie gesagt: neun MonateJ) und man sollte es nicht verschreien, aber bisher bin ich mit dem  „Wagnis“ Nahrungsergänzungsmittel sehr gut gefahren. Keine Erkältung, kein Infekt und nur ein kurzer Trainingsausfall aufgrund eigenverschuldeter Selbstverstümmelung.

Ob das nun an meinem Vollholzhaus, der guten Konstitution, dem selbst hergestellten Propolis meines Schwiegervaters, der täglichen Ration Ingwer und dunkler Schokolade oder eben an besagten Zusatzpräparaten liegt kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich ist es - wie so oft - eine gesunde Mischung von allem.“

 

Statement Max Hochholzer:

Gerade bei älteren Sportlern wie ich es bin, ist das Immunsystem nicht mehr so leistungsfähig und die Gefahr von Infekten steigt. Zusätzlich schwitze ich bei sportlicher Betätigung sehr stark, was gerade in der kalten Jahreszeit zu Auskühlung und Frieren führen kann, wodurch sich ein zusätzliches Infektionsrisiko ergibt. Eine Erkältung oder eine Grippe mit unterschiedlicher Schwere gehörte in der kalten Jahreszeit bei mir fast immer dazu. In diesem Winter nahm ich regelmäßig die Immunschutzpräparate Selen-Zink und Vitamin D3 von Pharma Nord ein.  Bisher blieb ich von Infekten erfreulicher Weise komplett verschont.

Transcavallo - Memmen, aber ganz harte!

Am Start stehen bärenstarke Skibergsteiger mit sonnengegerbten und ausgemergelten Nordwandgesichtern – und zwei Burschen aus dem Bayerischen Wald. Mit Anfang/Mitte 30 gehören Michael und ich doch tatsächlich zu den jüngeren Semestern dieser traditionsreichen Veranstaltung.

Zwei Tage und fast 4.000 Höhenmeter! Transcavallo 2016 - ein gelungener Auftakt! (Foto: privat)

Transcavallo, wie das italienische Rennen an der Grenze zwischen Venetien und Friaul heißt, findet zum 33. Mal statt. Als einziges deutsches Team stellen wir uns der zweitägigen Herausforderung auf Ski. Michael und ich kennen uns seit 27 Jahren und wissen, wie es aussieht, wenn der andere nervös und latent angespannt ist. Vor dem Start an beiden Renntagen ist es mal wieder soweit.

Als einziges deutsches Team laufen wir mehr mit als gegen die italienischen Raketen. (Foto: Transcavallo Alpago)

Der erste Renntag beginnt gleich mal mit der Spezialdisziplin des Duos Mühlbauer/Schmid. Eine lange flache Forststraße erfordert Langlaufqualitäten, die wir beide nicht haben. Vielleicht sollten wir doch mal Nachhilfeunterricht bei Therese Johaug nehmen. Schwer kommen wir in Tritt, haben aber trotzdem viel zu lachen auf der abwechslungsreichen Strecke – außer in der Abfahrt. Ich vermute, dass selbst Marcel Hirscher und Felix Neureuther dicke Backen gemacht hätten, wenn sie den eng gesteckten „Baumslalom von Tambre“ gesehen hätten. Der wesentliche Unterschied zu einem Weltcup, wie wir ihn aus dem Fernsehen kennen, sind die mannsdicken Baumstangen, die auch bei heftigstem Ellbogeneinsatz nicht kippen wollen und die – nennen wir sie – unpräparierte weiße Unterlage. Nach der letzten Abfahrt und einer bergab Tragepassage erreichen wir lachend das Ziel und grinsen uns an: „Wos war denn des bitte?“

Da hätte ich gerne mal Marcel Hirscher und Felix Neureuther gesehen! (Foto: Transcavallo Alpago)

Ziemlich zufrieden und heilfroh, dass wir das erste richtige Abenteuer des Winters gesund überstanden haben, stehen wir im Ziel und quatschen mit vielen anderen sympathischen Skibergsteigern.

Nach einer abendlichen Pizza und ausreichend Vino bianco fühlen wir uns am zweiten Renntag erstaunlich frisch. Im ersten Anstieg und der ersten Abfahrt fühle ich mich aber, als hätte ich noch nie auf Ski gestanden. Nachdem ich bergauf ein-, zweimal in einer Spitzkehre ausgerutscht und beim Abfahren kopfüber im Schnee gelandet bin, fing der anfangs stotternde Motor ab dem zweiten Anstieg an zu laufen.

Bei diesem Anblick wird einem warm ums Herz! Ja, auch wegen der Temperatur... (Foto: Transcavallo Alpago)

Michael und ich finden unser Tempo und kämpfen uns in unzähligen Spitzkehren hinauf zum Monte Guslon auf fast 2.200 Meter. Gänsehaut macht sich am Körper breit und das Grinsen wird trotz körperlicher Grenzbelastung immer breiter, als wir am Gipfel von italienischen Tifosi angefeuert werden. Undenkbar, dass einem eine so lautstarke und emotionale Unterstützung bei einer Sportveranstaltung in Deutschland zu Teil werden könnte. Die Zuschauer hier oben fühlen mit uns, als wir nach 2.300 Höhenmetern im Wettkampftempo - mit bis zum Boden hängender Zunge - die Wechselzone erreichen.

www.drehdenhahnauf.com Es mal so richtig krachen lassen mit Zaunlatten unter den Füßen! (Foto: Tanscavallo Alpago)

So schön es auch ist, angefeuert zu werden, wir sind nicht zum Feiern hier, sondern zum schnell sein! Felle ab, Bindung verriegeln, Skibrille ins Gesicht ziehen und schon beginnt der nächste Höllenritt auf Zaunlatten – ohne jedoch den obligatorischen Juchezer (bayerischer Ausdruck für Freudenschrei) zu vergessen. Ich hätte nie gedacht, dass ich beim Skifahren mal froh bin, auf einer Eisplatte zu fahren. Auf den Eisplatten können wir es krachen lassen und uns den ein oder anderen brutal anstrengenden Schwung im zusammengeschobene Schnee ersparen. Die Oberschenkel flehen bei jedem Schwung um Erbarmen! Erbarmungslosigkeit zählt grundsätzlich nicht zu unseren Eigenschaften, aber jetzt hilft es nicht. Die letzten Meter ins Ziel genießen wir und fallen uns knapp nach der Ziellinie in die Arme.

Immer weiter! Wir sind nicht hier, um bejubelt zu werden! (Foto: Transcavallo Alpago)

Fazit

Jeder Teilnehmer weiß, was der Andere an den zwei Renntagen physisch und psychisch durchgemacht hat. Hier geht’s nicht um Sekunden und Minuten, sondern um die Anerkennung der Leistung des Anderen. Mensch und Material werden bis an die Grenze des Möglichen belastet. Mit Abstand betrachtet wundere ich mich wirklich, dass sich – zum Glück – kaum jemand verletzt.

Ein bißchen Spaß muss sein! Dass es aber gleich so witzig wid, hatten wir nicht gedacht! (Foto: privat)

Mit einem Auge schaue ich mir Sportveranstaltungen als Athlet an, mit dem anderen als Organisator. Ein Skitourenrennen im Gebirge bei Lawinenwarnstufe 3 auf höchstem Niveau zu realisieren und im Ziel ausschließlich total abgekämpfte, aber strahlende Skibergsteiger zu sehen, ist die hohe Schule!

Die Italiener sind verrückt – im Falle von Transcavallo im positiven Sinne! Völlig undenkbar, dass ein Rennen dieser Art in Deutschland oder Österreich durchgeführt wird. Zu viele Oberbedenkenträger hätten ihr Veto eingelegt, wenn sie sich die abschließende Waldabfahrt angeschaut hätten. Unser Entschluss steht bereits im Ziel fest! „Des is genau unsa Weda! Des schau ma uns nomoi o!“ (Übersetzung: Das hat uns sehr gefallen! We’ll be back!).

Ziemlich zufrieden #degwoidausmwoid (Foto: privat)

Hier geht’s zu den Moves…

Tag 1 http://www.movescount.com/de/moves/move94068093

Tag 2 http://www.movescount.com/de/moves/move94300563

 

Und hier geht’s zu den Ergebnissen…

Tag 1 http://www.tds-live.com/ns/index.jsp?login=&password=&is_domenica=-1&nextRaceId=&dpbib=&dpcat=&dpsex=&serviziol=&pageType=1&id=7713&servizio=000&locale=1040

Tag 2 http://www.tds-live.com/ns/index.jsp?login=&password=&is_domenica=0&nextRaceId=&dpbib=&dpcat=&dpsex=&serviziol=&pageType=1&id=7714&servizio=000&locale=1040

U.TLW Trailcamp - Ostern 2016

Das Team Gamsbock lädt zum U.TLW Trainingscamp

Wann: 24. März – 26. März 2016

Wo:  Gasthaus d`Hoamat im Seepark Arrach (Startpunkt U.TLW)

Wieviel: 250,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Was haben wir Sportliches mit euch vor?

An den drei Tagen sind jeweils zwei Trainingseinheiten geplant. Priorität haben dabei die gemeinsamen Trailruns, wo wir Teile der U.TLW Strecke, aber auch neue „Insider“-Trails mit euch laufen wollen. Die geplanten Touren dauern am Anreisetag ca. 2 Stunden, an den beiden anderen Tagen ca. 3-4 Stunden. Dabei werdet ihr von Maria, Markus, Wolfgang und Max begleitet, was es uns ermöglicht Tempo und Streckenlänge individuell an eure Wünsche anzupassen. Wieder zurück im Trail-Camp „d`Hoamat“ möchten wir mit euch, nach ausreichender Erholung und reichhaltiger Brotzeit, eine weitere Einheit aus unserer eigenen Trainingserfahrung durchführen. Dies geschieht nach Lust und Laune, sowie nach Leistungsniveau der Teilnehmer. Die schier unzähligen Möglichkeiten erstrecken sich von Lauf-ABC und Intervallen auf der angrenzenden Tartanbahn, Funktionales Training, Regeneratives Schwimmen und Saunen, Stretching oder Selbstmassage mit der Schaumstoffrolle. Bei all diesen Trainingseinheiten kommt natürlich auch die Vermittlung des theoretischen Hintergrundwissens (Wettkampfvorbereitung, Lauftechnik Bergauf- und Bergab, Ernährung, Ausrüstung und Trainingslehre) nicht zu kurz – denn zum „Laufen“ gehört nicht nur „Laufen“!

 

Leistungen:

  • ¾ Pension im Trail-Camp „d`Hoamat“ (inklusive Getränke)
  • Drei geführte Trailrunning Touren mit bis zu vier lokalen Guides
  • Zahlreiche Tipps und Informationen zum Thema Berg- und Trailrunning
  • Abendaktionen nach Wetter- und Schneelage (z. B. Schneeschuhwanderung, etc.)
  • Ausrüstung und Eintritte für das „Alternative Training“
  • Optional: Garantierter Startplatz für den „König vom Bayerwald“ oder den „Osserriesen“ beim U.TLW 2016

Ausschreibung als PDF zum Download