Wels Halbmarathon - Any surface, any distance

„Any surface – any distance“, so das Motto des amerikanischen Ausnahmeathleten Sage Canaday. Auf Deutsch könnte man den Spruch so interpretieren, dass ein wirklich guter Läufer überall zu Hause sein sollte – egal ob 10k Straßenlauf oder 100k Ultratrail. Recht hat er! Klar muss man sich spezialisieren um auf einem Gebiet wirklich top zu sein, aber schnelle Beine und zugehörige Bestzeiten über 10 Kilometer, den Halbmarathon und den Marathon gehören für einen ambitionierten Läufer einfach dazu und sorgen natürlich auch für den nötigen Speed auf den Trails.

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Fit und gesund durch den Winter

„Neun Monat Winter, drei Monat kalt….“, so beschreiben die Einheimischen oftmals das Wetter im Bayerischen Wald. Gut – auch hier kann man die Erderwärmung nicht aufhalten und die schneereichen Winter sind seit längerer Zeit passé.  Doch das nasskalte Wetter und der eisige Ostwind machen unsere Ausflüge in freie Natur zeitweise wirklich etwas ungemütlich. Um uns bei diesen „grausigen“ Trainingsbedingungen vor Krankheiten zu schützen, haben wir uns im Herbst letzten Jahres entschlossen, eine Kooperation mit Pharma Nord - einem von Europas größten Herstellern vorbeugender Nahrungsergänzungsmittel und pflanzlicher Heilmittel - einzugehen.

Gerade beim harten Wintertraining ist das Immunsystem extrem gefordert

Wichtig waren uns dabei eine hohe Bioverfügbarkeit und natürlich höchste Qualitätsstandards. Zudem garantiert der Hersteller durch zahlreiche wissenschaftlicher Studien und der Einhaltung der strengen dänischen Gesetzgebungs- und Gesundheitsrichtlinien für eine absolute Unbedenklichkeit für uns als Sportler.

Markus Mingo und Max Hochholzer sind zwei Sportler aus dem Team Gamsbock mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen. Während Markus nach seiner Aufnahme in den Deutschen Berglaufkader konsequent und zielstrebig auf seine Nominierung für die Weltmeisterschaft im Juni hinarbeitet, ist Max der typische Hobbysportler, bei dem die Freude am Sport und der Fitness im Vordergrund stehen.

 

Statement Markus Mingo:

„Bei harten Trainingseinheiten und hohen Umfängen im Winter ist es natürlich essentiell für die Leistungsentwicklung, möglichst gesund durch den Winter zu kommen. Ich habe mich aus dem reichhaltigen Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln für eine Kombination aus Selen + Zink, sowie für Vitamin D3 entschieden.  Zink ist ein wichtiges Antioxidans des Immunsystems, das nicht nur Entzündungen im Körper regelt, sondern auch das Immunsystem stärkt. Selen fördert die Bildung von Anti-Körpern und aktiviert die sogenannten Killerzellen. Auch Vitamin D3 ist für das Immunsystem unerlässlich und kann in den Wintermonaten in Deutschland wegen der mangelnden Sonneneinstrahlung vom Körper nicht selbst gebildet werden. All das soll vor Erkältungen und Infekten besser schützen und die Leistungsfähigkeit auch in der kalten Jahreszeit erhalten. Zudem soll eine Kombination dieser drei Nährstoffe den Fettstoffwechsel aktivieren, die Zellen stärken und die Regeneration fördern.

Der Winter ist noch nicht vorbei (wie gesagt: neun MonateJ) und man sollte es nicht verschreien, aber bisher bin ich mit dem  „Wagnis“ Nahrungsergänzungsmittel sehr gut gefahren. Keine Erkältung, kein Infekt und nur ein kurzer Trainingsausfall aufgrund eigenverschuldeter Selbstverstümmelung.

Ob das nun an meinem Vollholzhaus, der guten Konstitution, dem selbst hergestellten Propolis meines Schwiegervaters, der täglichen Ration Ingwer und dunkler Schokolade oder eben an besagten Zusatzpräparaten liegt kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich ist es - wie so oft - eine gesunde Mischung von allem.“

 

Statement Max Hochholzer:

Gerade bei älteren Sportlern wie ich es bin, ist das Immunsystem nicht mehr so leistungsfähig und die Gefahr von Infekten steigt. Zusätzlich schwitze ich bei sportlicher Betätigung sehr stark, was gerade in der kalten Jahreszeit zu Auskühlung und Frieren führen kann, wodurch sich ein zusätzliches Infektionsrisiko ergibt. Eine Erkältung oder eine Grippe mit unterschiedlicher Schwere gehörte in der kalten Jahreszeit bei mir fast immer dazu. In diesem Winter nahm ich regelmäßig die Immunschutzpräparate Selen-Zink und Vitamin D3 von Pharma Nord ein.  Bisher blieb ich von Infekten erfreulicher Weise komplett verschont.

Transcavallo - Memmen, aber ganz harte!

Am Start stehen bärenstarke Skibergsteiger mit sonnengegerbten und ausgemergelten Nordwandgesichtern – und zwei Burschen aus dem Bayerischen Wald. Mit Anfang/Mitte 30 gehören Michael und ich doch tatsächlich zu den jüngeren Semestern dieser traditionsreichen Veranstaltung.

Zwei Tage und fast 4.000 Höhenmeter! Transcavallo 2016 - ein gelungener Auftakt! (Foto: privat)

Transcavallo, wie das italienische Rennen an der Grenze zwischen Venetien und Friaul heißt, findet zum 33. Mal statt. Als einziges deutsches Team stellen wir uns der zweitägigen Herausforderung auf Ski. Michael und ich kennen uns seit 27 Jahren und wissen, wie es aussieht, wenn der andere nervös und latent angespannt ist. Vor dem Start an beiden Renntagen ist es mal wieder soweit.

Als einziges deutsches Team laufen wir mehr mit als gegen die italienischen Raketen. (Foto: Transcavallo Alpago)

Der erste Renntag beginnt gleich mal mit der Spezialdisziplin des Duos Mühlbauer/Schmid. Eine lange flache Forststraße erfordert Langlaufqualitäten, die wir beide nicht haben. Vielleicht sollten wir doch mal Nachhilfeunterricht bei Therese Johaug nehmen. Schwer kommen wir in Tritt, haben aber trotzdem viel zu lachen auf der abwechslungsreichen Strecke – außer in der Abfahrt. Ich vermute, dass selbst Marcel Hirscher und Felix Neureuther dicke Backen gemacht hätten, wenn sie den eng gesteckten „Baumslalom von Tambre“ gesehen hätten. Der wesentliche Unterschied zu einem Weltcup, wie wir ihn aus dem Fernsehen kennen, sind die mannsdicken Baumstangen, die auch bei heftigstem Ellbogeneinsatz nicht kippen wollen und die – nennen wir sie – unpräparierte weiße Unterlage. Nach der letzten Abfahrt und einer bergab Tragepassage erreichen wir lachend das Ziel und grinsen uns an: „Wos war denn des bitte?“

Da hätte ich gerne mal Marcel Hirscher und Felix Neureuther gesehen! (Foto: Transcavallo Alpago)

Ziemlich zufrieden und heilfroh, dass wir das erste richtige Abenteuer des Winters gesund überstanden haben, stehen wir im Ziel und quatschen mit vielen anderen sympathischen Skibergsteigern.

Nach einer abendlichen Pizza und ausreichend Vino bianco fühlen wir uns am zweiten Renntag erstaunlich frisch. Im ersten Anstieg und der ersten Abfahrt fühle ich mich aber, als hätte ich noch nie auf Ski gestanden. Nachdem ich bergauf ein-, zweimal in einer Spitzkehre ausgerutscht und beim Abfahren kopfüber im Schnee gelandet bin, fing der anfangs stotternde Motor ab dem zweiten Anstieg an zu laufen.

Bei diesem Anblick wird einem warm ums Herz! Ja, auch wegen der Temperatur... (Foto: Transcavallo Alpago)

Michael und ich finden unser Tempo und kämpfen uns in unzähligen Spitzkehren hinauf zum Monte Guslon auf fast 2.200 Meter. Gänsehaut macht sich am Körper breit und das Grinsen wird trotz körperlicher Grenzbelastung immer breiter, als wir am Gipfel von italienischen Tifosi angefeuert werden. Undenkbar, dass einem eine so lautstarke und emotionale Unterstützung bei einer Sportveranstaltung in Deutschland zu Teil werden könnte. Die Zuschauer hier oben fühlen mit uns, als wir nach 2.300 Höhenmetern im Wettkampftempo - mit bis zum Boden hängender Zunge - die Wechselzone erreichen.

www.drehdenhahnauf.com Es mal so richtig krachen lassen mit Zaunlatten unter den Füßen! (Foto: Tanscavallo Alpago)

So schön es auch ist, angefeuert zu werden, wir sind nicht zum Feiern hier, sondern zum schnell sein! Felle ab, Bindung verriegeln, Skibrille ins Gesicht ziehen und schon beginnt der nächste Höllenritt auf Zaunlatten – ohne jedoch den obligatorischen Juchezer (bayerischer Ausdruck für Freudenschrei) zu vergessen. Ich hätte nie gedacht, dass ich beim Skifahren mal froh bin, auf einer Eisplatte zu fahren. Auf den Eisplatten können wir es krachen lassen und uns den ein oder anderen brutal anstrengenden Schwung im zusammengeschobene Schnee ersparen. Die Oberschenkel flehen bei jedem Schwung um Erbarmen! Erbarmungslosigkeit zählt grundsätzlich nicht zu unseren Eigenschaften, aber jetzt hilft es nicht. Die letzten Meter ins Ziel genießen wir und fallen uns knapp nach der Ziellinie in die Arme.

Immer weiter! Wir sind nicht hier, um bejubelt zu werden! (Foto: Transcavallo Alpago)

Fazit

Jeder Teilnehmer weiß, was der Andere an den zwei Renntagen physisch und psychisch durchgemacht hat. Hier geht’s nicht um Sekunden und Minuten, sondern um die Anerkennung der Leistung des Anderen. Mensch und Material werden bis an die Grenze des Möglichen belastet. Mit Abstand betrachtet wundere ich mich wirklich, dass sich – zum Glück – kaum jemand verletzt.

Ein bißchen Spaß muss sein! Dass es aber gleich so witzig wid, hatten wir nicht gedacht! (Foto: privat)

Mit einem Auge schaue ich mir Sportveranstaltungen als Athlet an, mit dem anderen als Organisator. Ein Skitourenrennen im Gebirge bei Lawinenwarnstufe 3 auf höchstem Niveau zu realisieren und im Ziel ausschließlich total abgekämpfte, aber strahlende Skibergsteiger zu sehen, ist die hohe Schule!

Die Italiener sind verrückt – im Falle von Transcavallo im positiven Sinne! Völlig undenkbar, dass ein Rennen dieser Art in Deutschland oder Österreich durchgeführt wird. Zu viele Oberbedenkenträger hätten ihr Veto eingelegt, wenn sie sich die abschließende Waldabfahrt angeschaut hätten. Unser Entschluss steht bereits im Ziel fest! „Des is genau unsa Weda! Des schau ma uns nomoi o!“ (Übersetzung: Das hat uns sehr gefallen! We’ll be back!).

Ziemlich zufrieden #degwoidausmwoid (Foto: privat)

Hier geht’s zu den Moves…

Tag 1 http://www.movescount.com/de/moves/move94068093

Tag 2 http://www.movescount.com/de/moves/move94300563

 

Und hier geht’s zu den Ergebnissen…

Tag 1 http://www.tds-live.com/ns/index.jsp?login=&password=&is_domenica=-1&nextRaceId=&dpbib=&dpcat=&dpsex=&serviziol=&pageType=1&id=7713&servizio=000&locale=1040

Tag 2 http://www.tds-live.com/ns/index.jsp?login=&password=&is_domenica=0&nextRaceId=&dpbib=&dpcat=&dpsex=&serviziol=&pageType=1&id=7714&servizio=000&locale=1040

U.TLW Trailcamp - Ostern 2016

Das Team Gamsbock lädt zum U.TLW Trainingscamp

Wann: 24. März – 26. März 2016

Wo:  Gasthaus d`Hoamat im Seepark Arrach (Startpunkt U.TLW)

Wieviel: 250,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Was haben wir Sportliches mit euch vor?

An den drei Tagen sind jeweils zwei Trainingseinheiten geplant. Priorität haben dabei die gemeinsamen Trailruns, wo wir Teile der U.TLW Strecke, aber auch neue „Insider“-Trails mit euch laufen wollen. Die geplanten Touren dauern am Anreisetag ca. 2 Stunden, an den beiden anderen Tagen ca. 3-4 Stunden. Dabei werdet ihr von Maria, Markus, Wolfgang und Max begleitet, was es uns ermöglicht Tempo und Streckenlänge individuell an eure Wünsche anzupassen. Wieder zurück im Trail-Camp „d`Hoamat“ möchten wir mit euch, nach ausreichender Erholung und reichhaltiger Brotzeit, eine weitere Einheit aus unserer eigenen Trainingserfahrung durchführen. Dies geschieht nach Lust und Laune, sowie nach Leistungsniveau der Teilnehmer. Die schier unzähligen Möglichkeiten erstrecken sich von Lauf-ABC und Intervallen auf der angrenzenden Tartanbahn, Funktionales Training, Regeneratives Schwimmen und Saunen, Stretching oder Selbstmassage mit der Schaumstoffrolle. Bei all diesen Trainingseinheiten kommt natürlich auch die Vermittlung des theoretischen Hintergrundwissens (Wettkampfvorbereitung, Lauftechnik Bergauf- und Bergab, Ernährung, Ausrüstung und Trainingslehre) nicht zu kurz – denn zum „Laufen“ gehört nicht nur „Laufen“!

 

Leistungen:

  • ¾ Pension im Trail-Camp „d`Hoamat“ (inklusive Getränke)
  • Drei geführte Trailrunning Touren mit bis zu vier lokalen Guides
  • Zahlreiche Tipps und Informationen zum Thema Berg- und Trailrunning
  • Abendaktionen nach Wetter- und Schneelage (z. B. Schneeschuhwanderung, etc.)
  • Ausrüstung und Eintritte für das „Alternative Training“
  • Optional: Garantierter Startplatz für den „König vom Bayerwald“ oder den „Osserriesen“ beim U.TLW 2016

Ausschreibung als PDF zum Download

Verrückter Sonntag – Der ganz normale Trainingswahnsinn

Was macht man, wenn man sich zwischen zwei Dingen nicht entscheiden kann? Natürlich beides! Am Ende eines knackigen Trainingsblocks mit zahlreichen Intervallen und Tempoläufen stand für Markus Mingo und Martin Mühlbauer am 28.02. der Lauf um den Murner See im Rahmen der Wechselszene Winterlauf Challenge auf dem Programm. Die Vorgabe:  15 Kilometer Tempolauf im angestrebten Halbmarathonrenntempo. Schön und gut, wäre da nicht am Nachmittag noch die Winterkultveranstaltung schlechthin: Der 10. Bike & Run in Fuhrn.

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Maria Koller und Markus Mingo laufen ins Nationalteam

Die beiden Trailrunner sind 2016 im Kader der Nationalmannschaft Berglauf und sollen im Nationaltrikot bei der Weltmeisterschaft am Start stehen.

Das Sportjahr endete für Maria Koller aus Lam und Markus Mingo aus Bad Kötzting mit einem Paukenschlag: Die beiden Trailrunner vom Team Gamsbock werden zum 01.01.2016 in den Nationalkader Berglauf berufen und haben damit gute Chancen, bei der Weltmeisterschaft in Slowenien für Deutschland an den Start zu gehen.

Nach der Veröffentlichung der Nominierungsrichtlinien für die internationalen Wettkampfhöhepunkte im Berglauf  sah der Vorsitzende des Team Gamsbock e.V., Max Hochholzer, Chancen für Maria Koller und Markus Mingo, für den entsprechenden Nationalkader nominiert zu werden. Er nahm Kontakt mit DLV Berglauf-Chef Kurt König auf. Für die Nominierung werden überwiegend Athleten berücksichtigt, die bei vorrangig international besetzten Wettkämpfen mit sehr guten Leistungen überzeugen. Mit einigen Siegen und Top-Platzierungen konnten die beiden Sportler diese Voraussetzung erfüllen und bewarben sich daraufhin mit ihrem Athletenprofil. Bundestrainer Kurt König setzte nach reiflicher Überlegung auf die beiden Trailrunner aus dem Bayerischen Wald, da er der Meinung ist, dass ihnen die technisch schwierige WM Strecke in Slowenien mit 42 Kilometern und 2800 Höhenmetern liegen sollte.

„Erst habe ich nicht wirklich daran geglaubt, aber mittlerweile habe ich die Kader-Nominierung schriftlich und bin natürlich unglaublich stolz darauf, der DLV-Nationalmannschaft anzugehören. Für mich geht ein Kleiner-Jungen-Traum in Erfüllung einmal das Nationaltrikot bei einem Wettkampf tragen zu dürfen“, so Markus Mingo.

Maria meinte zur Berufung in den Kader: „Ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir für Deutschland an den Start gehen dürfen. Natürlich macht mich die Sache sehr stolz, dass die Maria aus Lam zur WM fahren darf. Hört sich in meinen Ohren fast ein bisschen verrückt an! Aber ich werde mein Bestes geben!“

Max Hochholzer freut sich natürlich über die Nominierung der beiden „Gamsböcke“: „Es ist schön, dass wir als einziger Verein mit zwei Athleten im Kader vertreten sind. Wenn sie gesund und verletzungsfrei über den Winter kommen, sollte es bei konsequenter Vorbereitung klappen, dass Maria und Markus für die Weltmeisterschaft nominiert werden. Da der Team Gamsbock e.V. noch nicht dem DLV angegliedert ist, werden die beiden notwendigen Startpässe vom TV Bad Kötzting beantragt, bei dem beide Sportler auch Mitglied sind.“

Fünf Männer und fünf Frauen werden für die Long Distance Mountain Running Championships am 18. Juni in Podbrdo / SLO nominiert und Maria und Markus hoffen, zu diesen Auserwählten zu gehören. Sie werden sich ab sofort gezielt auf dieses Saisonhighlight vorbereiten, um bei einer Nominierung topfit an der der Startlinie stehen zu können und sich mit den besten Trailrunnern der Welt zu messen. Für Beide stehen als Vorbereitung kürzere Berg- und Trail Wettkämpfe, sowie der Halbmarathon in Linz auf dem Programm.

Maria und Markus werden auf einen Start über die 53 Kilometer beim U.TLW am 28.05.2016 verzichten, um keine Verletzung oder Überlastung so kurz vor der Weltmeisterschaft zu riskieren.

Vertical Up Kitzbühel 2016 – a hell of a run!

Die Schlacht am Hahnenkamm ist geschlagen.

„Immer wenn ich die XS-Hosen flattern sehe, weiß ich, jetzt ist Vertical Up Zeit hier am Hahnenkamm“, begrüßt uns der Moderator und lässt dabei den Blick über die angespannten Gesichter in der ersten Startreihe schweifen. Ich muss feststellen: hier gehöre selbst ich zu den etwas „Massiveren“ :-) Die Anspannung steigt ins unermessliche bei dem Gedanken daran, dass ich gleich von 1000 Verrückten, bewaffnet mit Spikes und Stöcken, den Berg hochgejagt werde. Hunderte Zuschauer zählen den Countdown runter und schon bei „Fünf“ explodiert die angestaute Spannung und die Meute stürmt los, als gäbe es kein Morgen mehr.

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Geißkopf Run 2016 – Die Schlacht am Goaßkopf

Die Idee ist einfach aber genial: Den Berg hoch – egal wie. Hauptsache eigene Muskelkraft! Was beim Vertical Up auf der Kitzbüheler Streif längst Kult ist – hier messen sich seit Jahren die besten Skibergsteiger und Bergläufer der Welt – hält nun mehr und mehr Einzug in den Bayerischen Wald.

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Saisonplanung 2016

Die Saison 2016 rückt immer näher und langsam aber sicher wird es Zeit sich Gedanken über die sportlichen Ziele im neuen Jahr zu machen.

An erster Stelle für das komplette Team Gamsbock steht natürlich der selbst organisierte U. Trail Lamer Winkel am 28. Mai 2016. Eine ausverkaufte Veranstaltung mit 700 Registrierungen innerhalb der ersten 24 Stunden spricht für die erfolgreiche Premiere 2015. Um das hohe organisatorische Niveau zu halten hat sich das Team entschieden nicht selbst an den Start zu gehen und mit gebündelter Kraft von fünf Gamsböcken und über 100 Helfern für ein atemberaubendes und unvergessliches U.TLW Wochenende zu sorgen.

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